Wie schaffe ich es glücklich zu sein?

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Erfahrungsbericht von Robby Ortloff

Wie ich durch Seelenschokolade mein Glück fand:

„Ich traf Julia in einem Zeitpunkt meines Lebens, als es mir sehr schlecht ging. Ich zweifelte mein Studium an und war unzufrieden damit, wie die Dinge liefen, oder auch nicht liefen. Mir schien alles aus den Händen zu gleiten, was mir wichtig schien. Das erste Mal, als ich sie traf, erzählte sie mir von ihrem Unternehmen Seelenschokolade. Dass sie Menschen hilft, glücklicher zu sein und ihnen eine helfende Hand reicht.

Als ich dann beschloss mich an sie zu wenden, weil ich mein Leben endlich ändern wollte, nahm sich Julia sofort Zeit für mich. Sie gab mir viele Tipps an die Hand wie ich mir selber vor Augen führen kann, was ich alles wertvolles in meinem Leben habe. Mit welchen Tricks und Methoden ich einen schlechten Tag zum guten wenden kann. Der folgende Text entstand, weil ich durch sie gelernt habe, Dinge in einem anderen Licht zu sehen. Durch Dankbarkeit. Das ist nur ein Punkt ihrer Inhalte und einer der wundervollsten wie ich finde.

Ich wünsche dir, der du das liest, dass du dir auch etwas davon mitnehmen kannst und es dich zum Umdenken anregt. Danke für ALLES Julia.“

Was definiert glücklich sein für mich?

„Mit Menschen umgeben zu sein, die mich schätzen, die mich gerne um sich haben, und mich akzeptieren so wie ich bin. Mich selber zu akzeptieren wie ich bin, meine Fehler und Stärken zu kennen, mich weiter und immer weiter zu verbessern, mich zu bilden und weiterzuentwickeln, niemals stehen zu bleiben.

Weiterhin das besondere in den kleinen Dingen zu sehen. Momente mit Menschen zu teilen und ihnen etwas zu geben, vor allem wenn es vielleicht nur ein paar nette oder tröstende Worte sind, die sie aufbauen. Eine Umarmung zu geben, wenn sie jemand braucht. Meine Ziele zu verfolgen und ihnen stetig näher zu kommen.

Kreativ sein und immer neuen Herausforderungen stellen, ab und an zu scheitern weil ich Neues ausprobiere. Daraus zu lernen. In Fehlern nicht etwas Schlechtes, sondern Notwendiges sehen, weil niemand perfekt ist. Weil Perfektion von Grund auf nicht erstrebenswert ist, sondern nur, dass man in jedem Moment sein Bestmögliches getan hat.

Dass ich mich selber liebe, mir verzeihen kann wenn es notwendig ist, weil ich Freunden Fehler verzeihen kann, also auch mir selbst. Dass ich geduldig mit mir bin, weil manches seine Zeit braucht. Dass ich mein einziger Maßstab bin und nicht die anderen. Dass ich schätze was ich habe, eine intakte Familie und viele tolle Freunde.

Dass ich eines Tages eine tolle Frau an meiner Seite habe, mit der ich zusammen unglaublich viele wunderschöne Erfahrungen mache, mit der ich die Welt erkunde und jeder Tag einzigartig ist. Dass sie genauso gerne körperliche Nähe sucht wie ich, sei es sexuell, oder auch nur eine Geste, wie ein sanftes Streicheln über die Hand, mit der man in diesem Moment sagt „Ich liebe dich so sehr, schön, dass du an meiner Seite bist“, mit der ich lache und verrückt sein kann, nachdenklich und philosophisch. Die gerne neue Sachen ausprobiert und auch noch diese ausgeprägte Neugier in sich trägt, als wäre man ein Kind.

Dieser Tag, wenn ich in meiner Ausstellung stehe umgeben von Kunstliebhabern und Experten, Freunden, Familie und ich weiß, ich habe es geschafft.
Gänsehaut bei einem rührenden Film oder einem fantastischen Song zu bekommen. Vor Freude laut zu schreien, weil ich nicht mehr innehalten kann.

Herzhaft laut zu lachen, wegen was auch immer es sei. Das Glück meiner liebsten Menschen zu sehen, wie sie von ihren Partnern geliebt werden, oder wie sehr sie diesen lieben und mich für sie zu freuen, weil sie es wert sind so geliebt zu werden.
Barfuß durch weiches, grünes Gras zu laufen, an einem schönen Frühlings-/Sommertag. Einfach glücklich sein, weil alles gut ist.“

Robby Ortloff

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